yoga zu hause übungen training

„Ooooooohmmmm……“ ist vielen wohl der erste Begriff, der ihnen in den Sinn kommt, wenn sie an Yoga denken. In den Anfängen als Fitnesstrend und „Hausfrauengymnastik“ bezeichnet, ist mittlerweile allen bekannt, dass einen auch Yoga ins Schwitzen bringen kann und anspruchsvolle Übungen selbst sportliche Menschen schwach aussehen lassen können.

Yoga ist viel mehr als nur körperliche Übungen

Der Begriff „Yoga“ steht für eine Verbindung von Körper, Geist und Seele und somit für eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen. Diese spiegelt sich in unterschiedliche Praktiken, die neben verschiedenen Körperstellungen und Bewegungsabläufen auch Atemtechniken und Meditationen einbinden.

Der Trainer oder die Trainerin wird immer wieder betonen, dass sich die Übungen gut anfühlen müssen. Yoga darf nicht als Wettkampf verstanden werden. Es ist nicht das Ziel, sich möglichst weit in eine Position zu begeben. Die Körperstellungen, Muskelanspannungen und Dehnungen sollten zwar spürbar sein, doch keinesfalls als unangenehm empfunden werden. Der Effekt auf die Muskulatur und die körperliche Fitness darf aber trotzdem nicht unterschätzt werden.

Bei regelmäßiger Anwendung stellt sich schnell ein Trainingseffekt ein. Die Muskeln werden fein definiert und zwei Elemente, die bei anderen Sportarten häufig zu kurz kommen, sind im Yoga grundlegend: Dehnung und das Trainieren des Gleichgewichtssinnes.

Yoga: Meditation & Atemübungen helfen gegen Stress im Alltag

Stress beeinflusst den gesamten Körper: Der Blutdruck steigt, die Muskeln verkrampfen und die Körperhaltung verändert sich. Durch die gezielte Wahrnehmung der Muskulatur, das Anspannen und die Entspannung einzelner Körperpartien, wird Stress abgebaut. Dies hilft nicht nur in der abendlichen Yoga-Stunde nach einem anstrengenden Arbeitstag. Regelmäßig durchgeführt wird die bewusste Entspannung trainiert und kann dann auch in stressigen Alltagssituationen abgerufen werden.

Auch Meditationen, die häufig in Yoga einfließen, helfen im Umgang mit Stress. Geführte Mediationen vermitteln häufig eine positive Sicht auf die Welt und fördern somit eine optimistische Grundeinstellung mit unterschiedlichsten Problemen umzugehen. Damit ist Yoga in gewisser Weise auch als Ratgeber und steter Lebensbegleiter zu sehen. Ein weiteres Glied im Yoga stellen verschiedene Atemübungen dar. Gezielte Einatmung, Ausatmung und Atempausen sollen ebenso zur Vereinigung von Körper und Geist beitragen. Tatsächlich wird durch regelmäßige, langsame Atmung der Puls und Blutdruck niedriger und der Sauerstoffbedarf verringert.

Zusammenfassend kann man sagen, dass durch den ganzheitlichen Ansatz Stress abgebaut, die Konzentration und die körperliche Fitness verbessert werden.

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Yoga-Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene

Das Praktische an Yoga ist, dass man dafür kein besonderes Equipment braucht. Bequeme Sportkleidung reicht aus. Modebewusste können sich zwar mit einem speziellen Yoga-Outfit ausstatten, dies ist aber nicht zwingend notwendig. Das Einzige, das man für Yoga braucht, ist eine Matte und eventuell eine Decke für Entspannungsübungen und Meditationen.

Wie darf man sich eine typische Yoga-Einheit vorstellen und welche Übungen werden dabei durchgeführt?

Typischerweise beginnt eine Yoga-Einheit nämlich mit einer Anfangsentspannung, die helfen soll, im Hier und Jetzt anzukommen und den Körper auf die nachfolgenden Übungen vorzubereiten. Es folgen Atemübungen in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, weshalb es auch Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene gibt.

Eine sehr einfache Yoga-Übung ist die „Gebets-Mudra“: Im Schneidersitz werden die Handfläche in der Mitte der Brust aneinandergedrückt und der Kopf leicht gesenkt. In dieser Position werden tiefe Atemzüge, sowie der Herzschlag durch die Daumen wahrgenommen.

Ein Klassiker im Yoga ist der „herabschauende Hund“, dafür ist schon etwas mehr Übung notwendig. Man begibt sich im Vierfüßlerstand auf die Matte, die Finger sind gespreizt und die Handflächen flach auf dem Boden. Mit der Ausatmung wird das Becken kraftvoll nach hinten oben gebracht und auch die Schultern schieben den Oberkörper weg in Richtung Oberschenkel. Der Rücken ist flach und lang gestreckt und die Fersen ziehen zum Boden, wodurch eine gute Dehnung in den Beinen entsteht. Geübte Yoga-Schüler erkennt man an ihren dynamischen Bewegungen. Die einzelnen Übungen sind in ihrer Abfolge so ausgewählt, dass sie sehr fließend ineinander übergehen.

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Yoga-Klassiker: Krieger, Baum, Schulterbrücke

Weitere Klassiker sind der Krieger in unterschiedlichen Ausführungen, der Baum oder die Schulterbrücke. Es gibt hunderte verschiedene Stellungen und Variationen, darunter auch sehr anspruchsvolle Varianten wie zum Beispiel der Skorpion im Handstand, der verletzte Pfau oder der Zerstörer des Universums. Der Name ist Programm kann man da nur sagen! 🙂

Yoga gibt es also für alle Ansprüche. Die positiven Auswirkungen für Körper, Geist und Seele sind in jedem Fall unumstritten. Yoga ist mehr als nur ein Fitnesstrend und für Jedermann und Jederfrau einen Versuch wert.

In diesem Sinne: Namaste!
Euer FITNESS GYM Team

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